Bergheil,

2 9 7 . Tour der A.v.K. am 14.08 .2018

Administrator (admin) on 14.08.2018

Zwischen Gersdorf und Kamenz in den Westlausitzer Bergen

Führer der Tour: Wolfgang Behner

Teilnehmer: Eberhard Schönfelder, Birgitt und Michael Mäntler, Monika und Gerold Schneider, Christel und Rainer Scholze, Jürgen Dittrich, Wolfgang Behner

Länge der Laufstrecke: ca. 12 km

Hin- und Rückfahrt: Dresden-Hbf. 9.02 Städtebahn bis Bischheim-Gersdorf, zurück Städtebahn ab Kamenz

 

 

Wetter:

Trocken, sonnig, gute Sicht, kaum Wind, sehr angenehm zum wandern

Tourenbeschreibung:

Eine kleine, aber „feine“ Gruppe hatte sich letztendlich auf dem landwärtigen Hochbahnsteig des Hauptbahnhofs zusammen gefunden. Unser Führer Wolfgang stieg in Radeberg zu. Monika und Gerold erwarteten uns direkt an unserem Ausstieg in Bischheim-Gersdorf, wobei Gersdorf schon mehrfach Ausgangspunkt einer Tour im Westlausitzer Bergland gewesen ist. Leider fehlte diesmal der „Honigmann“.

Rasch erreichten wir den Ortsrand des Dorfes mit der sehr ansprechend zum Wohnetablissement umgebauten Windmühle, uns bereits bekannt. Nun wendete sich der Gelbe-Strich-Weg leicht aufwärts durch relativ gute stehende Maisfelder zum Heiligen Berg (354 mNN), den wir auf kurzem Steilanstieg erklommen. Vorher hatten wir im Rückblick noch Schwedenstein und Keulenberg im Visier. Oben keine Aussicht, da Hochwald nach allen Seiten den Blick versperrt. Nach kurzer „Trinkpause“ waren wir auch gerüstet für den durch Bäume verstürzten Abwärtsweg. Der Führer hatte auf seiner vor zwei Jahren durchgeführten Vortour (?) versäumt, die Bäume, die erst im Januar 2018 umgefallen waren, beiseite zu räumen! Nach der Straßenquerung Hennersdorf führte uns der Rot-Punkt-Weg am Ortsrand von Gelenau wieder aufwärts, diesmal auf den Hofeberg (323 mNN). Hier konnten wir Mittagsrast halten, bevor wir den dritten Berg, den Wüsteberg (352 mNN) erklommen. Locker-leicht ging es von nun an abwärts nach  Lückersdorf, nun  schon den 4. Berg in Sicht, den Hutberg bei Kamenz (293 mNN). Sträflich, dass wir Turm und geöffnete (!) Gaststätte einfach links liegen ließen, durch den relativ vertrockneten Rhododendronpark rasch gen Kamenz strebten.

Die Stadt war bald erreicht, ebenso die kleine Gaststätte, die uns bereits mehrfach gut versorgt hatte, diesmal mit einem relativ späten Mittagessen. Gemeinsam fuhren wir mit der Städtebahn dann in die Residenzstadt Dresden zurück.

Ein schöner (trocken-warmer) Tag ging zu Ende. Ich denke, nun reicht`s mit Heiligem Berg und Hofeberg. Neue Ziele sollten in dieser idyllischen Gegend auf uns warten, Elvis wird sicher dafür sorgen.

Jürgen Dittrich

Ältere Themen:

Eine „himmlische“ Sommersonnenwende im Jahre 2018 Eine „himmlische“ Sommersonnenwende im Jahre 2018

Landeshuter Kamm 2018 Landeshuter Kamm 2018
Himmelfahrt nach Polen, auf vielfachen Wunsch zum zweiten Mal.

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Zwischen Gersdorf und Kamenz in den Westlausitzer Bergen

Führer der Tour: Wolfgang Behner

Teilnehmer: Eberhard Schönfelder, Birgitt und Michael Mäntler, Monika und Gerold Schneider, Christel und Rainer Scholze, Jürgen Dittrich, Wolfgang Behner

Länge der Laufstrecke: ca. 12 km

Hin- und Rückfahrt: Dresden-Hbf. 9.02 Städtebahn bis Bischheim-Gersdorf, zurück Städtebahn ab Kamenz

 

 

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