Bergheil,

Bootfahrten Spreewald

Administrator (admin) on 13.08.2016

Bootfahrten Spreewald

Führer der Tour : Wolfgang Behner

Teilnehmer : Bernd Roßberg , Jens Mürbe, Steffi u. Freddy Kinne mit 2 Kindern, Delia mit Hagen

Wetter : früh in Dresden nieslig, ab 10 Uhr im Spreewald sonnig, 26°C bis abends

Diese Paddeltour war schon mal im Mai 2016 angesetzt. Da es damals vielen Klubmitgliedern

zeitlich nicht pa.te, verlegte ich die Tour auf den 13. August. Es ist eigentlich ein historischer Tag

und ein Tag mit einer Unglückszahl. So etwas sollte man in Zukunft meiden, denn es gab einige

Miseren.

Die erste Misere : ich wollte die Tour absagen, da sich von den Klubmitgliedern nur der Jens

gemeldet hatte. Jens war aber strikt gegen eine Absage.

Die zweite Misere: wir durften nicht auf den Campingplatz , zum Bootsverleiher , fahren sondern

mu.ten davor parken und eine Gebühr bezahlen. Wir standen nicht auf der Durchfahrtsliste, was ich

schon seltsam fand.

Die dritte Misere : wir standen nicht auf der Liste für Bootsbestellungen. Zum Glück hatte ich mir

die Best.tigung der Bootsbestellung ausgedruckt und konnte sie vorlegen. So mu.te der Vermieter

von anderen Bestellungen etwas abzweigen. Es war gut, da. wir beim Verleiher die Ersten waren.

Die vierte Misere ( eine ganz kleine ). Der Hagen hatte sich bereit erkl.rt, aus dem Boot zu steigen,

um die Schleuse zu bedienen. Es war eine Schleuse mit 2 aufziehbaren Toren. In den Toren waren

noch .ffnungen zum Füllen und Leeren der Schleuse. Unsere ganzen Anleitungen, vom Boot aus,

wie man die Schleuse bedienen mu., halfen nicht. So stieg noch Freddy aus, um die Schleusung

durchzuführen.

Die fünfte Misere: an unseren Booten war vorn und hinten ein gummiartiger Griff, zum

Herausheben des Bootes. Diese Griffschlaufe hing vorn und hinten herunter. Wir waren alle wieder

in einer Schleuse und ordneten uns ein. Als das Tor aufgezogen wurde, kam ich nicht aus der

Schleuse. An dem Schleusentor war innen ein Holzgatter montiert. In diesem Gatter hatte sich der

Griff, von unserem Boot, verklemmt. Zum Glück war Freddy wieder mit helfender Hand zur Stelle.

Von seinem Boot aus, konnte er den Griff nicht drehen, da die Str.mung sehr stark war. Zum Glück

hatte er ein Taschenmesser mit und schnitt die Schlaufe durch.

Trotz der vielen kleinen Miseren war es eine sch.ne, sonnige Paddelboot-Tour.

Verlauf:

9,15Uhr bestiegen wir die Boote. Nach dem ersten Paddelschlag kam noch Hagen mit Freundin. Sie

bekamen leider kein Boot mehr und mu.ten bei einem anderen Verleiher , mieten. Die Tour w.hlte

ich so, da. wir erst ca. 11 km stromauf paddelten und dann12 km stromab. Nach ca. . km kamen

wir zu der „ Braesemannschleuse „. Hier war die kleine Misere mit Hagen. Stromauf paddelten wir

zum „ Südumfluter „. Es ist ein breites Flie., was sich ohne viel zu steuern ganz gut fahren l..t.

Jeder paddelte so, wie er konnte. An der n.chsten Schleuse „ Radduscher Buschmühle „ trafen wir

uns wieder. Hier passierte meine Misere, mit dem verklemmten Griff. Kaum waren wir 50m

gefahren, gab es wieder eine Misere. Im Wasser war ein Seil gespannt von einem Ufer zum anderen

Ufer und davor war ein Teppich mit geschnittenem Schilf. Wir hatten alle ganz sch.n zu k.mpfen,

um dadurch zu fahren. Nach weiteren 1,5 km hatte die Plagerei ein Ende und es ging stromab. Vom

„ Südumfluter „ bogen wir ab zur „ Unteren Radduscher Kahnfahrt „. Dieses Flie. mündet in die

Spree. Nach ca.1 km erreichten wir die Schleuse, mit Gastst.tte „ Dubkow-Mühle „. Hier setzten

wir aus und rasteten. Da wir am Rand, vom Spreewald, gefahren sind, hatten wir kaum

Bootsverkehr und es war ruhig und erholsam. Hier an der Mühle ging es hektisch zu, beim Aus -u.

Einsetzen und man k.nnte auch sagen „ rücksichtslos „. Diese Art konnten wir alle nicht verstehen.

Zum Glück gab es neben der Gastst.tte noch einen Kiosk, wo man sich versorgen konnte.

Mein Vorschlag, nach Leipe zu fahren, zum Kaffeetrinken wurde angenommen und so ging es nach

1 Std. weiter. Wir fuhren die Spree ca. 1 km stromab zum „ Bischnik-Flie. „. Dieses schmale Flie.

brachte uns zum „ Dlugybusch-Flie. „ . An diesem liegt in Leipe der Hafen, wo wir auch in

gemütlicher Weise aussetzten und zum Kiosk schlenderten. Allzulange konnten wir uns hier nicht

aufhalten, denn es war noch ein Ritt zu paddeln. Es ging zwar stromab, aber paddeln mu.te man

trotzdem. Zun.chst ging es durch Leipe, mit regem Bootsverkehr und zur „ Leiper Schleuse „. Hier

stauten sich die Paddelboote, zur Einfahrt in die Schleuse. Es wurde geschoben und gedr.ngelt. Jens

und ich kamen bei der ersten Schleusung mit durch und erst bei der dritten Schleusung kam der

Rest, von uns. Es ging weiter in straffer Fahrt nach Lübbenau und wir kamen wieder zur

Braesemann-Schleuse. Hier war genau so ein Pulk vor der Schleuse, wie in Leipe. Da hier niemand

die Schleuse bediente, stieg Freddy wieder aus , um die Schleusung auszuführen. Hier sah man,

welche Massen an Paddelbooten durch den Spreewald fahren. Zum Glück war beim Abgeben der

Boote viel Betrieb, so da. der fehlende Griff nicht auffiel. Der Vermieter hatte auch einen Kiosk.

Wenn man sich Essen bestellte oder Bier und man sagt „ Kanu „, bekam man alles bedeutend

günstiger. So lie.en wir den sch.nen Tag im Biergarten ausklingen und fuhren gegen 19,30 Uhr

nach Hause.

Wolfgang Behner

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