Bergheil,

Meteora

Conny Hein (conny) on 04.10.2016

Meteora 2 Wochen mit vielen Gästen

Von der Idee zum großen Kluburlaub

Irgendwann wurde die Idee geboren, mal wieder die Felsenwelt des Meteoras zu erklimmen. Immer mehr Stimmen meldeten sich, bekundeten Interesse, erste Buchungen wurden getätigt und im Laufe der Zeit wuchs die Zahl der Teilnehmer stet.

Die An- und Abreisen wurden sehr individuell in Abhängikeit von möglichen Urlaubstagen gestaltet. Kleiner Gruppen schlossen sich zusammen, um den Transfer Thessaloniki – Kastraki zu bewältigen. Für einige von uns gestaltete sich die Anreise leider nicht ohne Komplikationen. Vom verpassten Flug über den verlorenen (Kletter-) Partner, einer gefundenen neuen (Mitfahr-) Gelegenheit, überbuchtem Flug  bis hin zum verloren gegangenem Gepäck. Mit etwas Zeit und Geduld regelte sich aber alles und drehte sich zum Guten.

In Kastraki erwartete uns nun eine imposante Felsenwelt, hochsommerliche Temperaturen und die Sonne meinte es nur zu gut mit uns. Die Gruppe fröhlicher Urlauber bestand aus Klubmitgliedern, -familien, -frauen, -freunden, -gästen und wuchs zu einer stattlichen Zahl von 38 an…..so denn die verschiedenen Zählungen korrekt waren. Ein Teil der Gruppe hatte Quartier auf dem Campingplatz Vrachos und eine Teil im Hotel Spanias bezogen.

Seilschaften waren schnell gefunden, es wurde in kleinen, als auch in größeren Gruppen an die Felsen gegangen, nicht ohne die Blicke schweifen zu lassen und die Landschaft zu erkunden in sich auf zu nehmen. Geklettert wurde von leicht bis hin zu schweren und anspruchsvollen Routen alles. Am späten Nachmittag traf man sich im allgemeinen auf dem Marktplatz zum wohlverdienten Kletterbier und es wurde sich ausgetauscht über die Klettererlebisse des Tages und neue Planungen wurden gemacht.  Die „Neumeteoaer“ profitierten von den Erfahrungen der „alten Meteorahasen“ denn einige hatten schon diverse Male die Möglichkeit, hier die Felsen zu erklimmen. Das Abendessen genossen wir einige Male in der gesamten Gruppe in den Tavernen vor Ort.  An anderen Abenden speiste die  „Hotelgruppe“ in den Taverne und die „Zeltgruppe“ auf dem Campingplatz. Ausklingen ließen wir die Abende mit dem ein oder anderen Schlückchen Retsina wobei viel erzählt und gelacht wurde.

Individuell nutzen manche auch die Zeit für den ein oder anderen Ausflug an das Meer oder einen Ausflug auf den Olymp. Leider meinte die Sonne dann in der zweiten Woche ein paar Tagen Regen und Wolken weichen zu müssen.

Sehr erwähnens- und besonders dankenswert ist der Einsatz eines Klubfreundes, der nach einem Hornissenangriff ein völlig ausser Gefecht gesetztes Klubmitglied in einer mehrstündigen Bergungsaktion heil vom Felsen brachte. Zum Glück erholte sich das Hornissenopfer im Laufe des Tages wieder vollständig.

Irgendwann geht auch mal der schönste Urlaub zu Ende, die Heimat, der nahende Winter und der Alltag hat uns alle wohl behalten wieder und sicher denkt jeder noch lange an das ein oder andere besondere Erlebnis, den schönen Urlaub insgesamt………….

Conny

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