Bergheil,

Weißeritz-Radtour am 15.05.2004

Administrator (admin) on 15.05.2004

Weißeritz-Radtour am 15.05.2004

Sozusagen als Einstand im Netz ein kurzer Bericht von unserer Klubradtour von den Höhen des Osterzgebirges zur Mündung der Wilden Weißeritz in Freital-Hainsberg. 10.00 war Treff in Altenberg, es waren zwar die Radfahrer (schließlich später 11 an der Zahl da), doch es fehlten anfangs noch die von Harry über Bärenfels transportierten Fahrräder. Nach einer halben Stunde waren wir dann komplett bis auf den Reifen von Bernd Roßberg, der an der Tankstelle erst noch fahrtauglich gemacht werden musste. Unser erstes Ziel war die sog. Biwakkuppe, einer der 14 Achttausender im Erzgebirge (8280 dm). Sie wurde ohne größeres Suchen auch gefunden und der Gipfelsieg ordnungsgemäß im Gipfelbuch vermerkt, das Ganze natürlich mit heimatlicher Medizin (Altenberger) begossen. Schnell sind wir in Zinnwald-Georgenfeld und noch schneller bei dem häßlichen Wind auf dem böhmischen Kammweg am Niklasberger Kreuz. Die Wittichbaude sollte nur eine erste kurze Unterbrechung sein, schließlich war ja gerade Mittag. Doch eine knappe Stunde ist es dann doch fast geworden. In rascher Fahrt über Moldau den Holperbach nach Rehefeld geht es immer talwärts nach Schönfeld, weiter bis oberhalb der Lehnmühlen-Talsperre, wo dann schließlich der Weg fehlte (Hochwasserschaden). Aber nicht nur das, auch die Brücke auf das Gegenufer war nicht mehr da, die Weißeritz führte relativ gut Wasser, so dass uns nichts übrig blieb, über die Höhen von Beerwalde auszuweichen. Inzwischen war die geplante Ankunftszeit 13.00 im Lindenhof an der Klingenberger Sperre längst passe, einige Telefonate gingen hin und her, um den Wirt zu beruhigen. Inzwischen hatte sich auch das gemütliche Regenwetter aufgeschaukelt, so dass wir dann gegen 16.00 ziemlich gut gewässert in der Schänke ankamen. Doch waren eigentlich dann nach der Stärkung mit Kesselgulasch, Salat, Würstchen, Apfelkuche, Kaffee und natürlich auch Tee (heiß und kalt) alle ganz froh, auch natürlich wegen des nach einer Stunde endlich nachlassenden Regens. Kurzerhand wird die Tour umdisponiert und in schneller Fahrt geht es über Obercunnersdorf nach Höckendorf, von da immer nur abwärts über Edle Krone nach Tharandt. Alle waren erstaunt, dann überraschend schnell gegen 18.00 in Hainsberg gewesen zu sein. Dort war der trocknere Teil der Berglust bereits bei Dittrichs versammelt. Nach Waschen, Duschen, Umziehen sah alles schon wieder besser aus, nicht zuletzt dann, als alle etwas zu trinken hatten ud eine Stunde später auch die nötige Stärkung durch entsprechendes Abendbrot mit Gegrilltem. Keiner hatte mehr so recht Lust, den nassen Garten zu bevölkern und so spielte sich unser 120. Geburtstag (2 x 60 Regine und Jürgen)als Nachfeier mit 32 Personen im Wohnzimmer ab. Ich glaube, es war gerade noch erträglich, gedacht war es anders, doch der Wettergott war an diesem Tage anderer Meinung. Alles, in allem aus meiner Sicht trotzdem ein runde Sache. Dank an alle, die gekommen waren, wir haben uns sehr geehrt gefühlt, auch als "Klubaußsenseiter"! Mit Bergheil! Jürgen

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