Bergheil,

243. AvK-Tour am 11.02.2014

Administrator (admin) on 22.02.2014

Von Ottendorf-Okrilla nach Weixdorf

Ottendorf-Okrilla, Hp Wachberg Medingen Marsdorf Alter Klotzscher Weg Fuchsberg Kammerholz Flughafen Weixdorf - ca. 12 - 13 km 

Führer der Tour: Wolfgang Behner

Teilnehmer:

Sepp Gasch, Hannelore und Eberhard Schönfelder, Bärbel und Gunter Lorenz, Erika und Steffen Gießner, Ursel und Klaus Petzold, Gerold Schneider, Lothar Gerschel, Hasso Linke, Wolfgang Behner, Brigitte und Gerhard Jahn, Anita Voigt, Bernd Roßberg, Günter Bahr, Jürgen Dittrich

(insgesamt 19 Teilnehmer)

Tourenverlauf und Länge der Strecke:

Ottendorf-Okrilla, Hp Wachberg Medingen Marsdorf Alter Klotzscher Weg Fuchsberg Kammerholz Flughafen Weixdorf - ca. 12 - 13 km

Hin- und Rückfahrt:

8.32 Städtebahn ab DD-Neustadt bis Ottendorf, Haltepunkt; Rückfahrt.ab Weixdorf mirt SB 34 oder Strab Linie 7

Wetter:

+ 8 Grad, teils sonnig, etwas windig, rel. gute Sicht

Tourenbeschreibung:

Kreuz und quer im Norden Dresdens, so könnte man die Tour umschreiben, doch Wolfgang kannte sich mit der Streckenführung aus, auch ohne Karte! Als Vorgebirgler komme ich nicht so oft in diese Gegend, so dass ich wenig sicher bin in diesem durchaus reizvollen Gelände zwischen dem Südrand der Laußnitzer Heide und der Moritzburger Kleinkuppenlandschaft. Unser erstes Ziel war der Wachberg (204,4 m ) oberhalb von Medingen. Dort war eine kleine Rast auf Bänken und großen Findlingen der Eiszeit möglich. Erinnert wurde auch an die Eingemeindungen der letzten hundert zum heutigen Ottendorf-Okrilla: 1911 Ottendorf, 1911 Moritzdorf, 1920 Cunnersdorf, 1921 Kleinokrilla und Großokrilla, 1994 Grünberg, 1999 Hermsdorf und Medingen. Danach erreichten wir Marsdorf, querte die laute Görlitzer Autobahn am Kammerholz. Das Bodendenkmal Zur Culdur 1849haben wir leider nicht weiter erkundet. Nun mussten wir die ganze Landebahn des Flughafens Klotzsche umlaufen, bevor wir Weixdorf am Hohenbusch erreichten. Die Thailändische Gaststätte an der Königsbrücker Landstrasse war unser Kneipenziel. Sepp Gasch kam direkt in diese angenehme Gaststätte, gut, dass ihm das immer wieder gelingt, kleine, wichtige Freiheitsgrade für ihn.

 

 

Was zum Schluss nicht unerwähnt bleiben soll ist, was er uns am Tisch erzählte: Fast taggenau vor 67 Jahren (8.2.1947) wurde er vom Lager Mühlberg in die russische Zwangsarbeit abtransportiert. Nach 33 Tagen Fahrt (!) kam er schließlich im Steinkohlenbecken von Kusnezk an.

Auch mal daran zu denken, tut not nach 69 Jahren Frieden!

Berg Heil! Jürgen Dittrich 

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Von Ottendorf-Okrilla nach Weixdorf

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