Bergheil,

248. AvK-Tour am 08.07.2014

Administrator (admin) on 08.07.2014

Von Wünschendorf nach Schullwitz über Dober- und Triebenberg

Tourenverlauf und Länge der Strecke:

Wünschendorf – Doberberg – Triebenberg – Eschdorf - Schullwitz - ca. 6 km

Hin- und Rückfahrt:

Abfahrt 8.56 ab Bühlau, Ullersdorfer Platz mit Bus über Dittersbach (umsteigen) nach Wünschendorf
Rückfahrt: Bus ab Schullwitz

Wetter:

drückend schwül-warm, dunstig, über Mittag erfrischender Regenguß, dann gemäßigter

Führer der Tour: Steffen Gießner

Teilnehmer: Wolfgang Winkler, Sepp Gasch, Hannelore und Eberhard Schönfelder, Erika und Steffen Gießner, Ursel und Klaus Petzold, Bärbel und Gunter Lorenz, Ralf Pohlenz, Hasso Linke, Lothar Gerschel, Gerold Schneider, Helmut Niziak, Uli Voigt, Roland Löwe, Jürgen Dittrich

(insgesamt 18 Teilnehmer)

Tourenbeschreibung:

Es war der ausdrückliche Wunsch von Wolfgang Winkler und Günther Arnold (beide 85 Jahre!) und unserem Gast Roland Löwe, sich offiziell aus dem Kreis der AvK-Wanderfreunde zu verabschieden und das auf einer gemeinsamen Wanderung zu tun. Steffen hatte die Organisation in die Hand genommen, danke Steffen. Günther konnte dann kurzfristig doch nicht teilnehmen, aber so ist das im vorgerückten Alter, langfristig zu planen, ist kaum möglich.

Mit dem Bus ab Bühlau gelangten wir nach Dittersbach. Dort hieß es umsteigen und kurze Weiterfahrt bis Wünschendorf, wo wir den Aufstieg auf den Doberberg bei drückender Schwüle begannen. Steffen verwies mehrfach auf die viele Zeit, die uns für die relativ kurze Wanderung verbliebe, nach dieser Ankündigung gab es natürlich mehrere Pausen, die dann auch so ausgedehnt wurden, dass wir ein wenig unpünktlich am Endpunkt Schullwitz ankamen. Aber zuerst verweilten wir auf dem Doberberg. Von da ging der Blick hinunter nach der Ortslage Wünschendorf, worüber sich im Osten der Kohlberg erhebt, weiter dann die Schöne Höhe. Aber der Blick wurde auch gestört von der Baustelle im Tal für die Ortsumfahrung Wünschendorf. Die S 177 wird künftig am Doberberg vorbei in einem tiefen Einschnitt verlaufen und dann die Orte höhenbegleitend tangieren. Für die Anwohner sicher eine spürbare Entlastung, für die Landschaft ein harter Eingriff, der das Bild gravierend verändern wird. Wir konnten aber noch die herrlich blühenden Gräser sowie das saftige Grün der Höhenwiesen Richtung Triebenberg genießen. Schnell erreichten wir die ehem. Bahnstrecke Weißig – Dürrröhrsdorf-Dittersbach, heute Rad- und Wanderweg, und damit den Triebenberg. Kurzer Anstieg, dann ging es auf der Nordseite rasch abwärts nach Eschdorf, nicht ohne die reichlich vorhandenen Himbeersträucher zu plündern. Nach kurzem Weg erreichten wir bereits Schullwitz, wo wir zu Mittag im Gasthaus „Am Triebenberg“ willkommen geheißen wurden. Wolfgang und Roland spendierten die Getränke, sprachen auch noch kurz über ihre persönlichen Beweggründe. Sepp Gasch, der wieder direkt nach

Schullwitz gekommen war, erinnerte an das langjährige Mitgehen von Wolfgang, nicht zu glauben, dass die Natur auch uns etwas „Jüngeren“ einmal solche Grenzen setzen wird, die eine weitere Teilnahme an Wanderungen in Frage stellt. Unsere herzlichen gesundheitlichen Wünsche an die Beiden, die an diesem Tage nun „offiziell“ aus dem Kreise ausschieden. Es bleibt zu hoffen, dass eine gelegentliche Teilnahme doch weiter möglich ist.

Berg Heil! Jürgen Dittrich 

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