Bergheil,

Klubtour des T.K. Berglust 06 zum Buß- und Bettag

Administrator (admin) on 18.11.2015

Durch die Dresdner Heide (Langebrück – Dachsenberg – Bühlau)

Teilnehmer: ganz viele Klubfreunde und befreundete Familien (24 Teilnehmer!)

 

Führer: Steffen Gießner


Verlauf:
Treff zum Trilex-Zug 10.35 ab DD, Hbf. Richtung Görlitz, bis Langebrück – durch Langebrück zur Ullersdorf-Langebrücker Str. – 1. Weltkriegs-Denkmal am Heiderand- Weißiger Weg – Langebrücker Saugarten - Dachsenberg (mit 290,8 m NN = höchster Punkt der Heide!) – Vogelzipfel – Kreuzen der Radeberger Straße - Mühlweg – Brücke über Prießnitz – Stausee – Nachtflügelweg – Ullersdorfer Str. – Bühlau, Ullersdorfer Platz

 

 

Steffens Erfolgskonzept, wie schon mehrere Jahre zuvor, eine Wandertour zum Buß- und Bettag zu organisieren, ist aufgegangen, Riesenbeteilung (im vergangenen Jahr 29 Teilnehmer, nun 24, wenn richtig gezählt worden ist). Gratulation und Dank dafür, dass Steffen das immer wieder so gut zusammenführt! 

Spätestens am Langebrücker Bahnhof war die Runde komplett und so begann bei zwar stürmischem Wetter, doch von oben trocken, unsere Kreuz-und-Quer-Heidewanderung. Einer (Steffen) hatte alles im Griff, auch ohne Karte, aber mit Wegbeschreibungszettel (und natürlich nach ordentlicher Vortour, wie sich das so gehört). Der Berichterstatter sah nicht immer durch, trotz Karte! Die Dresdner Heide ist nach wie vor sehr gewöhnungsbedürftig, sind die Wege zwar gut markiert, ihre Verläufe aber doch recht verschlungen. So war angezeigt, dass wir am Langebrücker Saugarten eine erste Pause einlegten, die zum kleinen würzigen Umtrunk genutzt werden konnte. Der Langebrücker Saugarten, einer der vier zur Sauhatz mit hoher Mauer umgrenzten Areale in der Heide, ist wieder in einem recht ansehnlichen Zustand, vorstellbar also, wie die Tiere mit Hilfe der Jäger und Hunde zusammengetrieben und dann durch die hohen Herren erlegt wurden. 

Bald war auch der höchste Punkt der Heide, der Dachsenberg, erreicht. Zu Ostzeiten hatte hier Militär das Sagen, der hölzerne Feuerwachturm existiert nicht mehr, dafür zwei Funktürme und ein Hüttencamp. Zweite Pause, schon wieder hatte sich Durst angestaut, konnte aber zum Glück ausreichend gelöscht werden. Dann ging es weiter, teils auf matschigem Weg, um nicht unmittelbar an der Straße laufen zu müssen. Wir querten die Radeberger Straße, bevor es auf verschlungenen Pfaden weiter ging. Steffen machte noch auf die uralten Heidewegzeichen aufmerksam, die sich glücklicherweise bis heute in wenigen originalen Exemplaren erhalten haben. Sie wurden nach Entfernen der Rinde direkt in die Kiefernstämme geschnitten und dann rot oder schwarz ausgemalt. Das war dauerhaft und vandalensicher, was in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. 

Das nächste Zwischenziel nach Überschreiten der Prießnitz war der Stausee. Nun lichtete sich auch bei mir die Verwirrung, da ich hier mit den Enkeln im Sommer doch hin und wieder baden bin. Bald erreichten wir die rote Markierung des Nachtflügelweges, der uns (zuletzt am Rand der Ullersdorfer Straße) nach Bühlau brachte. 

Dort zogen wir ein in die das Bühlauer Bierstüb`l („Futtern wie bei Muttern“!). Hier waren wir gut aufgehoben und konnten uns nach der „anstrengenden Büßertour“ – ca. 9 – 10 km – ausreichend erholen, bevor uns die 11 oder der Bus in die heimischen Hütten zurückbrachte.

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Durch die Dresdner Heide (Langebrück – Dachsenberg – Bühlau)

Teilnehmer: ganz viele Klubfreunde und befreundete Familien (24 Teilnehmer!)

 

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Treff zum Trilex-Zug 10.35 ab DD, Hbf. Richtung Görlitz, bis Langebrück – durch Langebrück zur Ullersdorf-Langebrücker Str. – 1. Weltkriegs-Denkmal am Heiderand- Weißiger Weg – Langebrücker Saugarten - Dachsenberg (mit 290,8 m NN = höchster Punkt der Heide!) – Vogelzipfel – Kreuzen der Radeberger Straße - Mühlweg – Brücke über Prießnitz – Stausee – Nachtflügelweg – Ullersdorfer Str. – Bühlau, Ullersdorfer Platz